Nach vielen Jahren als Köchin auf privaten Yachten weltweit habe ich einen bewussten Schnitt gemacht und mich neu ausgerichtet. Hin zu Yoga, Achtsamkeit und persönlicher Entwicklung. Hier habe ich mich bewusst entschieden, einen neuen Weg zu gehen, einen Weg, der im Einklang mit meinen Werten steht. Neben Yoga begleite ich Menschen dabei, eine Sprache der Verbindung zu entwickeln – eine Art zu sprechen und zuzuhören, die Herz und Verstand gleichermaßen anspricht und Brücken baut, statt Mauern, die auf Verbindung statt Trennung setzt.
Mein Anliegen ist es, dazu beizutragen, dass wir als Gesellschaft wieder mehr Bewusstsein entwickeln, für uns selbst, für andere und für die Welt, die uns trägt.
Für mich bedeutet dieser Weg Schritt für Schritt Altes loszulassen, inneren Mut zu entwickeln und Räume zu schaffen, in denen Klarheit, Kraft und Transformation und dadurch Heilung möglich werden.
Als Wendekind wurde ich 1989 im Osten des Eichsfeldes gezeugt und 1990 im Bochumer Westen geboren. So wurde ich von beiden Weltansichten geprägt und habe früh gelernt, Wandel und Veränderung als Teil des Lebens anzunehmen. Der Westen hat mir Vielfalt, Offenheit und den Blick in die Welt eröffnet. Der Osten hat mir Erdung, Wertschätzung und Gemeinschaft gelehrt. Für beides bin ich zutiefst dankbar. Ich habe mir von meiner Geschichte beibringen lassen, über den Tellerrand hinauszuschauen und erkannt, dass selbst das Unvorstellbare möglich wird, wenn wir es wagen, ihm Raum zu geben.